Der Wegfall der Personenfreizügigkeit würde den Fachkräftemangel anheizen

Nimmt das Schweizervolk die Begrenzungsinitiative am 27. September an, hat dies schwerwiegende Folgen für die Erbringung von Leistungen in der ambulanten und stationären Pflege und Betreuung. Eine kontingentierte Zuwanderung würde die Rekrutierung von dringend benötigtem Fachpersonal aus dem Ausland massiv erschweren und damit den Fachkräftemangel weiter verschärfen.
Dieser Ansicht sind neben Spitex Schweiz auch die Verbände CURAVIVA, ASPS und INSOS .

-> Medienmitteilung Spitex Schweiz

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